Fitnessbikes Test

Die besten Fitnessbikes 2021 im Vergleichstest

Nach meiner persönlichen Einschätzung als Fitnessbike Liebhaber (Gravel-, Randonneur- und Crossbikes mag ich aber auch)

Kurzüberblick:

  1. Test – Meine 3 besten Fitnessbikes in 2021
  2. Mein eigenes Fitnessbike
  3. Weitere erwähnenswerte Fitnessbike Arten und Modelle

 

Im Video von Specialized siehst du verschiedene Fitnessbikes in Aktion. Wenn du noch nicht genau weißt, was ein Fitnessbike überhaupt ausmacht, dann schau einfach mal in meinen Startartikel. Oder lies unter dem Fitnessbikes Vergleichs-Test einfach weiter.

Test – Meine 3 besten Fitnessbikes in 2021

„Das beste Fitnessbike“ ist natürlich relativ. Denn bei dem einen kommt es auf Stabilität an und bei dem anderen auf Geschwindigkeit und Leichtbau. Während im Hochpreissegment die besten Fitnessbikes im Test aus dem Carbonsegment stammen, setzen die meisten Hersteller auf Ultraleichtbau mit Aluminium als Material. Doch ganz ehrlich: Ein Fitnessbike komplett aus Carbon hat zwar eine extreme Steifigkeit, jedoch können sie bei Stürzen schnell unsichtbare Risse bekommen. So könnte es auch mal passieren, dass plötzlich bei der Fahrt ein Teil bricht. Hört sich vielleicht „komisch“ an, ist aber so 🙂 Daher bezieht sich meine Auswahl im Test  der besten Fitnessbikes für 2021 auf einen Mix von ultraleichten Alu-Komponenten in Kombination mit Carbonelementen. Ich bin schon so einige Fitnessbikes gefahren und hoffe, mit der untenstehenden Auswahl, gute Anregungen für einen Kauf geben zu können.

HINWEIS: Ich besitze die Fahrräder nicht und habe sie auch nicht selbst gefahren. Ich bewerte die Fitnessbikes im Test lediglich nach ihren Komponenten und nach Meinungen von Usern im Internet. Ich habe mir die Arbeit gemacht, weil es mir zum einen Spaß macht und zum anderen die Möglichkeit besteht ein bisschen Provision verdienen zu können. Alles, was mit * gekennzeichnet ist, stellt Werbung dar. Ich wurde nicht für meine Arbeit oder Meinung hier bezahlt!

 

Fitnessbike ROSE Multistreet

Mein persönlicher Preis-Leistungs-Sieger

  • Aluminium Rahmen doppelt endverstärkt
  • Schwalbe G-ONE Allround Performance
  • Shimano GRX RX 400 / 600
  • hydraulische Scheibenbremse – Flat Mount Disc
  • Rose R-Thirty Disc 28″,  schwarz 28 Loch Laufräder
  • nur 9,6 KG (je nach Rahmengröße kleine Unterschiede)
ROSE Fitnessbike Multicross

Mein persönlicher Favorit: Top Fitnessbike

  • BACKROAD Carbon, Rahmengewicht ab 1020g
  • Gesamtgewicht von nur etwa 8,7 Kilogramm
  • Shimano GRX 810, RD-RX810-11, Shadow Plus
  • Shimano BL-RS600 / BR-RS405, 160mm /160mm
  • Schwalbe G-ONE Allround, 700x38C
  • ausgezeichneter Komfort durch Carbon
fitnessbikes-test-multisport-rose

Preistipp mit Federgabel und für viele Untergründe

  • ultraleichter Aluminiumrahmen
  • Rock Shox Paragon RL Solo Air, 65mm schwarz
  • Shimano XT T8000 TREKKING Disc, 180/160mm
  • Mavic Crossride FTS-X 29″ 29“
  • Shimano-XT-Gruppe
  • attraktiver Preis

Mein eigenes Fitnessbike von Stevens

fitnessbikes-test-stevens-900

Ich selbst fahre mein Stevens Strada 900 DISC von 2015. Natürlich hege und pflege ich mein Fitnessbike so gut es nur geht 🙂
Allerdings sind die heutigen Komponenten und das extrem niedrige Gewicht der Fahrräder einfach der Wahnsinn. Ab knapp 1.000 Euro aufwärts bekommst du heute „ein Fitnessbike aller erster Sahne“ (wenn ich das so sagen darf ;)).

Ich werde jedenfalls weiterhin meine Augen und Ohren für dich offen halten, was neue Entwicklungen im Fitnessbike Sektor angeht. Doch momentan sind, meines Erachtens, die Fitnessbikes von ROSE die besten. Und das sage ich nicht, weil ROSE mein Partner ist. Natürlich werfe ich auch immer einen Blick auf die neuen Stevens Modelle, da diese Marke eine meiner liebsten ist.

 

Weitere erwähnenswerte Fitnessbike Arten und Modelle – Wähle selbst!*

fitnessbikes backroad multicross
fitnessbikes multistreet trekking
fitnessbikes pro cross multicross
fitnessbikes multistreet fitness

Welche Kriterien setze ich im Fitnessbike Test an?

Den größten Unterschied machen immer die einzelnen Komponenten aus. Angefangen vom Sattel bis hin zum richtigen Reifenprofil sollte alles perfekt auf dich abgestimmt sein.

„Ein Fitnessbike stellt eine Mischung aus Rennrad, Crossbike, Gravel- und Trekkingfahrrad dar. Je genauer du ein Bild im Kopf hast, wofür du dein Fitnessbike brauchst, um so besser wird dir mein Fitnessbike Test helfen können.“ – Ralf Wenda

Also, ein kurzer Überblick über die wichtigsten Komponenten eines Fitnessbikes:

  • Rahmen
  • Sattel
  • Lenker
  • Vorbau
  • Sattelstütze
  • Gabel
  • Felgen
  • Reifen
  • Bremsen
  • Gangschaltung
  • Zubehör

Was willst du konkret investieren? Welche Position auf dem Bike nimmst du am liebsten ein? Eher sportlich, aggressiv oder doch locker und entspannt? Fährst du auch öfter bei Regen? Pendelst du mit dem Fahrrad oder machst du mehrtägige Touren? Genau bei diesen Fragestellungen lassen dich die anderen Fitnessbike Test Vergleiche oft allein. Leider. 

Doch ich möchte dir hier mit meinen langjährigen Erfahrungen helfen, so gut ich kann. Und falls doch noch die ein oder andere Frage offen ist, kontaktiere mich einfach unter: ralf@fitness-bikes.net.

Wenn Geld für dich bei einem Fitnessbike keine Rolle spielt

Du hast genügend Kleingeld für dein Hobby beisammen? Du willst auch keine Kompromisse machen? Prima. Dann wähle die Komponenten am besten so (wie gesagt, nach MEINER Empfehlung!):

  • Rahmen aus Carbon (evtl. mit Anschraubpunkten bei längeren Touren)
  • Sattel von Ergon mit Gel (weicher) oder Selle Italia Flite (hart)
  • Rizer Bar Lenker von Ritchey auch möglichst aus Carbon
  • Vorbau (Carbon od. Aluminium) bis 100mm
  • Sattelstütze mit Flex (evtl. D-Shape)
  • Gabel Carbon (ist aber eigentlich schon Standard)
  • Felgen ROSE GC Forty Disc (Alternativ R Thirty Disc)
  • Reifen Schwalbe G-One (sportlich) oder Continental Terra (auch öfter über Schotter)
  • Bremsen komplett hydraulisch Shimano GRX810 Serie
  • Gangschaltung Shimano GRX Di2 RX817 (elektronisch) oder auch GRX 810 Serie (mechanisch)
  • Zubehör nur wenn du auch längere Touren fahren willst und Anschraubpunkte brauchst

Weniger wichtig ist die Übersetzung in meinem Fitnessbike Test der Komponenten. Denn, ob du nun 1×11 fahren willst oder doch lieber eine feinere Abstufung durch 2 Zahnkränze vorne, merkst du bei einem Fitnessbike kaum.

Das wäre erst wieder wichtiger bei einem Gravel- oder Crossbike. Denn dort spielen öfter steilere Anstiege mit schotterartigem Untergrund eine Rolle. Ein Fitnessbiker ist da eher ein sportlicher Allrounder, der/die eigentlich öfter auf dem Asphalt zu Hause ist.

Also, hast du Berge mit staubigen Straßen vor der Tür: Wähle 1×11 und ein etwas gröberes Reifenprofil. Denn die etwas größeren Gangsprünge können dir bei plötzlich steigenden Pfaden sehr behilflich sein. Zudem brauchst du dich nur noch auf einen Schalthebel zu konzentrieren.

Bist du auf dem Land oder in der Stadt zu Hause: Wähle 2 Zahnkränze vorne und du wirst sehr sicher glücklich sein 🙂 Die sanfteren Gangsprünge führen zu saubereren Intervallen beim Trampeln.

Hinweis: Ich versuche immer die Kategorien der Fitnessbikes im Test so aktuell wie möglich zu halten. Da ich diese Seite allerdings alleine hege und pflege, kann es mal passieren, dass ein Fitnessfahrrad manchmal nicht mehr verfügbar ist oder die Testdaten so nicht mehr stimmen. Hin und wieder werden die Fitness Bikes natürlich auch neu vom Partner konfiguriert.